Fotos_2011

Südeseecup 2011, Konstanz

Was macht man, wenn die Sonne scheint, das Wochenende schon sehr nach Sommerurlaub schmeckt und man überhaupt die Scheibe schon in Gedanken übers Feld wirft? Richtig! Man fährt mit Freunden ans Meer und packt die Scheibe ein!

Genau das haben wir Maultaschen am 9.und 10. Juli gemacht und sind alle zusammen ans schwäbische Meer, den Bodensee, gefahren. Zufälligerweise hatten auch noch ein paar andere Teams die gleiche Idee und so trafen wir uns alle am Morgen des 9. Juli in Konstanz am Bodensee beim Südseecup 2011, wo insgesamt 12 Teams in den nächsten 48 Stunden gegeneinander antreten würden. Schnell waren die Zelte aufgebaut und der Schlafplatz etabliert.

Am Samstag standen für uns insgesamt 4 Spiele auf dem Spielplan, bei denen wir Maultaschen uns nach einem vorsichtigen Start dann doch gut schlugen und bei zwei von vier Spielen als Sieger vom Platz gingen.

Am Samstagabend, bevor die Players Party stieg, machten wir Maultaschen uns nach einem sonnenreichen ersten Spieltag und einem Bad im kühlen Nass des Bodensees nach Konstanz auf und ließen uns dort diesmal die türkisch-orientalische Küche schmecken.

Der anschließende Regen konnte der Feierlaune nichts anhaben und so wurde bis in die Morgenstunden gefeiert. Bemerkenswert an dieser Stelle ist wohl, dass das Team “Solebang“ neben dem Turniersieg auch den Partysieg, d.h. den Preis für das am längsten Feiern auf der Party, abholte.

Am Sonntag folgten weitere drei Spiele von denen wir ebenfalls zwei Spiele deutlich für uns entscheiden konnten und an diesem Tag lediglich gegen die Heidees mit 9:7 unterlagen.

Der sonntägliche Auftakt war zwar noch von dem einen oder anderen nicht ganz abgebauten Gin Tonic oder Bierchen im Blut der Spieler geprägt, aber welche enorme Motivation und Unterstützung trotzdem präsent sein kann, stellte unser Jonny unter Beweis , der uns immer wieder aus voller Inbrunst anfeuerte.

Nach einem packenden Finale in dem sich Solebang und die Outernationals keine Punkte schenkten und Solebang schließlich auch den Sieg holte, gab es noch das traditionelle Bierrace, diesmal mit Schnaps vom Bodensee und als Bodensee-Obstler-Race getarnt mit anschließender Siegerehrung.

Ich glaube rückblickend können wir sagen, dass der Südseecup 2011 ein top organisiertes Turnier war, mit super Verpflegung vor Ort und natürlich der Location überhaupt. Ich mein, wo sonst kann man während dem Spiel vom Spielfeld aus auf den See schauen?!

Zufrieden mit einer guten Gesamtleistung und dem 7.Platz im Gepäck machten wir Maultaschen uns schließlich wieder Richtung Heimat auf mit der Gewissheit, dass dies bestimmt nicht unser letzter Besuch am großen See war.

Mit dabei an diesem Wochenende waren: Marie, Britta, Ina, Franzl, Charlotte, Merik, Jonny, Hanno, Martin, Niko, Samu und Lars

Hier noch unsere Spielergebnisse(nicht chronologisch geordnet):

  • Disconnection vs. Maultaschen 10:6
  • Sesquidistus vs. Maultschen 5:6
  • Fly High vs. Maultaschen 5:10
  • Heidees vs. Maultschen 9:7
  • Team Südsee vs. Maultaschen 5:8
  • Klopstock vs. Maultschen 11:4
  • Sesquidistus vs. Maultschen 3:9

hier noch ein paar Impression vom Südssecup 2011


Deutsche Hochschulmeisterschaft Würzburg_2011

Mit dabei waren: Marie, Franzi, Britta, Charlotte, Carla, Nikki-Berti, Samu (Timo), Jonny, Lars, Niko, Merik, Philipp samt Manager: Anna

DHM_Wuerzburg_2011

Der Großteil der Leute traf sich am Freitagabend bei wunderbarem Wetter am Tübinger Hauptbahnhof, um gemeinsam mit Baden-Württemberg-Nacht Tickets die Reise nach Würzburg anzutreten. Am Treffpunkt war Britta mit Abstand der Star, weil sie für auf Eis gelegtes Bier in einer Thermobox gesorgt hatte! *Thumbs up* Dementsprechend hatten wir auch eine super amüsante Anreise, auf der wir viel Zeit hatten über diverse Dinge zu quatschen (Fands super, dass wir zusammen mit dem Zug gefahren sind).

In Würzburg angekommen taten Merik, Samu und Niko, wie sich später herausstellte, gut daran sich gleich noch etwas „zwischen die Kiemen zu schieben“. Sie schafften es binnen 10min., während die anderen auf den Bus warteten, einen Pizzabäcker dazu zu bringen, 3 knoblauchlastige Pizzen zu zaubern. Wir anderen hatten mehr oder minder Schwierigkeiten in der Nähe des Unigeländes um ca. 24Uhr nachts etwas Essbares aufzutreiben. Jedoch erbarmte sich doch noch ein netter Pizzabäcker mit den Worten: „Wer sonst sollte dem armen Jungen jetzt noch eine Pizza machen“ und „Ich mache das auf einer menschlichen Basis“…. und somit kamen glaube ich alle ohne knurrenden Magen zur Ruhe. Geschlafen wurde entweder in Zelten oder in der bereitgestellten Sporthalle, in der man es sich auf großen Matten bequem machen konnte.

Am Samstagmorgen wurde früh aufgestanden, denn es ging in die Cafeteria der Uni, um zu frühstücken. So langsam kristallisierte sich dann auch heraus, dass ein Auto bei diesem Turnier wohl recht geschickt gewesen wäre. Unser erstes Spiel hatten wir nämlich gleich unten in der Stadt auf einem Spielfeld am Main. Zum Glück hatte Philipp mit den Stuttgartern abgeklärt, dass wir ihr Teil-Auto nutzen durften, um rechtzeitig zum Spielbeginn vor Ort zu sein. Also fuhren wir frohen Mutes ins Tal und mussten aber zu unserer Enttäuschung feststellen, dass der Rasenplatz gesperrt war und das Spiel an einem anderen Ort stattfinden musste.
Also wieder an die Uni hoch, um gerade noch rechtzeitig zum Warmmachen am Spielfeldrand des Kunstrasenplatzes aufzulaufen.
Stichwort Kunstrasen: er kostete uns vermutlich auch die ersten beiden Siege und wir hatten durch die schlechten Platzverhältnisse auch unseren ersten Invaliden zu verbuchen. Unglücklicherweise zog sich Niko eine Verletzung an seinem noch gesunden Knie zu, und musste schon in dieser frühen Phase des Turniers pausieren. Zum Glück kam dann Charlotte Samstagmorgens noch mit der Bahn nach, um uns zu unterstützen.

Da die DHM ein Open-Turnier ist, stellten viele Teams kaum Frauen auf, was sie körperlich überlegen machte! Dennoch ging es für uns nun Berg auf, wir hatten immer mindestens zwei unserer Power-Frauen aufgestellt und konnten somit unser erstes wichtiges Ziel im Turnier erreichen: Die Hauptstadt zu Schlagen!
Weiter schlugen wir noch Frankfurt, die uns zuvor freundlicherweise in ihrem Sprinter überhaupt erst mal zum Spiel mitnahmen. (Dabei belief sich die Anzahl der Insassen des Fahrzeugs auf 21… aber psssstt! Illegal und so!). Dadurch, dass wir ohne Auto angereist waren, mussten wir ständig trampen, Taxis rufen oder einfach quer durch die Stadt joggen, um rechtzeitig zu unseren Spielen aufzukreuzen.

Leider etwas schlecht organisiert von Würzburg aus… naja es war zwar teils stressig, aber wir hatten auch unseren Spaß und dann und wann bekamen wir kostenlose „sight seeing touren“, wenn das Trampen mal wieder geklappt hatte. Das Highlight jedoch war, dass wir beim Joggen zu einem Spiel direkt am Main ein recht wertvolles Handy ohne sim-lock fanden (SMS: Burger King my way. Jam jam gn8 my sexy maus!) und über diese sms den Besitzer ausfindig machen konnten. Dieser belohnte den ehrlichen Finder (Samu und Jonny) mit Bier und etwas Geld! Yieppieee! So ließen wir den ersten Spieltag gemütlich am Main mit ein paar Flaschen Bier revue passieren und reservierten für später noch einen Mannschaftstisch beim Inder (Kashmir – mit „all u can eat“ buffet).
Ich glaube da war für jeden was dabei, denn es war wirklich sehr lecker!
Nun traf auch verspätet Franzi beim Inder ein, die erst Samstagabends angereist war. Zum Glück fand sie das Restaurant überhaupt, da Merik ja nicht in der Lage war sie zu finden… ähm ich meine, er wusste gar nicht nach wem er Ausschau halten sollte, geschweige denn, dass er sie überhaupt kannte. *lach*
Wer aufgegessen hatte, bekam sogar etwas Süßes *lol* ein Lolly oder ein Espresso. Ach ja die Anreise mit den TAXI´s war ob mans glaubt oder nicht auch recht günstig, wir haben nämlich sogar im Großen und Ganzen noch 10€ gut gemacht; gell Niko.
Beim anschließenden mit voll geschlagenen Mägen durch die Stadt schlendern machte sich der anstrengende erste Spieltag deutlich bemerkbar, aber Tornado-Jonny musste noch an der Wasserorgel in der Würzburger Innenstadt einen zum Besten geben.
Der ein oder andere belauschte noch eine Stadtführung und es wurden auf der Mainbrücke Mannschaftsfotos geschossen, die leider unscharf geworden sind.
Um Heim zu gelangen, ach ja ihr könnts euch schon denken…. TAXI rufen! Leider lies das gute Gruppentaxi den Großteil unseres Teams über eine halbe Stunde ausharren, bis wir endlich völlig fertig unser Nachtlager aufsuchen durften.

Am Sonntag bekamen wir wieder ein tolles Frühstück in der Uni, leider kamen die Mitarbeiter der Cafete nicht mit Brötchen backen hinterher und es kam zu einem Brötchenmangel. Dennoch konnten wir frisch gestärkt zu unserem ersten Spiel ins Tal trampen etc.

Leider hatten wir auch an diesem Tag Anlaufschwierigkeiten, und mussten in einem taffen Spiel eine Niederlage gegen Mainz einstecken. Dazu muss gesagt werden, dass sie eine super Zone spielten, die wir aber trotzdem durch unser überragendes Handling mit ein zwei wunderschönen Punkten kompensierten.
Carla, teilweise hatten wir echt Angst um Dich, wenn du mal wieder von so nem Riesen gemarkt wurdest!

Weiter ging es noch gegen Rostock, gegen die wir in einem hart umkämpften Spiel knapp gewannen. Somit halten wir fest: Die Maultaschen bleiben im Norden ungeschlagen (Hamburg (die nicht angetreten sind), Berlin und Rostock) ich bin stolz auf Euch!

Im letzten Spiel ging es dann gegen Dortmund darum, ob wir auf Platz 21 oder 22 nach Hause fahren dürfen und wir entschieden uns für die Schnapszahl.

Echt ein gutes Turnierergebnis, wenn man bedenkt, dass so viele unerfahrene Spieler dabei waren und wir eher mixed gespielt haben. Viele haben zum ersten Mal die Zone richtig erlernt und es hat im Großen und Ganzen echt gut funktioniert und wir konnten viele Scheiben gewinnen. Auch die Unterstützung von außen war nicht zu überbieten. Unser Manager war stets vor Ort um uns Wasser zu reichen, unseren weiteren Turnierverlauf anzusagen oder Busverbindungen herauszufinden. Es reichte sogar mit Unterstützung von Berti (der am Ende auch ein malträtiertes Knie hatte) und Niko etc. bis zu einer Laolawelle am Spielfeldrand. Also somit schafften wir am Ende Platz 22 von 35 angetretenen Mannschaften (ursprünglich waren 41 eingeschrieben).
Das mit der Schnapszahl muss wann anderst noch begossen werden.

Heim ging es nach der Siegerehrung mit dem Zug, wobei wir diesen wohl nur durch Meriks herausragende Leistung alle noch bekommen haben. Es wurde nämlich durch das Stadionmikrofon von Merik eine Durchsage gemacht, in der er darum bat die Tübinger Tramper am Straßenrand aufzusammeln und sie schnellst möglich an den Hbf Würzburg zu befördern: „Unser Zug fährt in genau 30min.!“ *laut lach*

Naja es hat tatsächlich funktioniert und wir mussten niemand zurück lassen. Im Zug hatten wir dann noch etwas Dusel mit unserem BaWü-Nachtticket (gilt erst ab 18 Uhr und unser Zug fuhr schon 20min. früher ab) und dem netten Schaffner.
Und einer von Niko´s Kindheitsträumen ging sogar in Erfüllung: Er durfte in das Fahrerkabuff des Zugführers. Weiter wurde auf der Heimreise schon früh für die Sicherstellung unseres leiblichen Wohles gesorgt, indem wir beim Aksaray III für jeden ne Pizza vorbestellten.
Dort mit letzten Kräften angekommen, ließen wir unser tolles Wochenende vollends ausklingen und Hanno erwies uns sogar noch die Ehre und schaute beim Aksaray Döner bei uns vorbei.


Anfängerturnier in Karlsruhe

Elf Tübinger Maultaschen sind am 11. Juni in Karlsruhe aufgelaufen. Mit von der Partie waren Carla, Christina, Britta, Franzi, Ina, Jonas, Flo, Daniel, Konni, Merik und sogar der verletzte Nico.

Mit stetig ansteigender Konzentration und Biss konnten wir unser Spiel immer flüssiger und erfolgreicher durchspielen und unsere Anfänger zusätzlich ihre ersten Turniererfahrungen sammeln. So kam es nach einem spannenden und hart umkämpften letzten Spiel gegen das Augsburger Anfängerteam zu einem 3:3 und damit zu einen geteilten siebten Platz.

Aber Tübingen wollte nicht ohne Pokal nach Hause zurück fahren. Beim Beerrace erkämpften uns Daniel, Franzi und Nico mit allen verbliebenen Energien einen starken zweiten Platz und schließlich konnten wir sogar den Spirit-Preis einheimsen. Zusammen mit zwei Flaschen Sekt wurde die ersehnte Trophäe in Form von Gummibärchen in der Dusche genossen und dann ging es auch schon wieder heim.

Im Ganzen ein sehr schönes und witziges Eintagesturnier was unsere Anfänger total begeistert und motiviert hat. Vielen Dank an Karlsruhe!


Hechten 2011

Hechten_2011_1


Der Anfang des Sommersemesters 2011


live and let dive 2

lald_2011_001


Spielergebnis:

1 ) Ulm2

2) Frisbee Royal Tübingen

3) Alte Maultaschen

4) Pickup (Aldingen, Heilbronn)

5) Ulm1

6) Gummibärchen Karlsruhe

7) 7 Schwaben

8) Golddiscs Tübingen

Spirit – Auswertung:

1) Gummibärchen

2) Pickup

3) Ulm2

Martini Race:

Karlsruhe


Damen Indoor Quali in Heidelberg vom 05.03. bis 06.03.2011

Schmatzal Spatzal – Klappe, die Zweite

Am ersten Märzwochenende traten wir, die „Schmatzal Spatzal“, das Damen-Team aus Tübingen, Ulm und diesmal verstärkt durch Kaiserslautern, zum zweiten Mal bei einem Turnier auf. Lange Zeit standen nur sechs Damen sicher fest. Aber in letzter Minute gaben sich zwei „Spatzal“ trotz Prüfungen noch einen Ruck, so dass acht Damen sich auf machten am 5. und 6. März 2011 in Eppelheim (oder „Ebbele“ – wie der Einheimische sagen würde) bei Heidelberg zusammen zu spielen und natürlich zu gewinnen.

Das Team war bunt gemischt, alles war dabei: von erfahrenen Spielerinnen bis zu ganz neuen Köpfen. Mit von der Partie waren Sarah und Kim aus Kaiserslautern, Sophie aus Ulm und ein Auto voll aus Tübingen (Marie, Ina, Charlotte, Julia und Hanna).

Am Samstag stiegen wir im ersten Spiel des Turniers gegen die „Laufmaschen“ aus Heilbronn in die Quali ein. In der von außen Nigel-Nagel-neuen Dreifeld-Sporthalle waren wir schneller wach und konnten daher nicht nur in Führung gehen, sondern diese auch ausbauen und schließlich 13:7 das Spiel für uns entscheiden. Der nächste Gegner an diesem Tag war das Gastgeberteam der „Heidees“. Gegen die Damen war unser Ziel nicht sang- und klanglos unterzugehen. Bei unserem besten Spiel des Tages wurde hart gekämpft und gegen den späteren Quali-Gewinner verloren wir „nur“ 5:13. In unserem letzten Spiel des Tages trafen wir auf „Yrr“ aus München. Gegen die Damen der Münchner „Tiefseetaucher“ haben wir schon beim Christmas Cup (CCC) in Karlsruhe im vergangen Dezember zwei mal gespielt und auch gewonnen. Dies wollten wir nun wiederholen und das haben wir auch geschafft (5:13), auch wenn man uns anmerkte, dass teilweise die Kräfte nach ließen.

Nach einem interessanten und erkenntnisreichen persischem Abendessen – nicht jede bekommt, was sie bestellt, gell Ina – ging es gleich in die Koje bzw. in die Umkleide, wo wir es uns auf Matten gemütlich machten, war es hier doch wärmer als in der Halle. Party gab es keine, aber im Nachhinein waren wir doch alle froh darum, erwarteten uns doch am Sonntag noch zwei harte Spiele.

Auch am zweiten Spieltag hatten wir wieder die „dankbare“ Aufgabe in den Wettkampf zu starten. Gegen das Team „Niedersachsen“, das mehrheitlich aus Hannover stammte, hatten wir uns mehr ausgerechnet. Viel zu verschlafen starten wir in den Tag! Obwohl uns die Nordlichter an Körpergröße überlegen waren, spielten sie nicht überragend besser. Wir fanden trotzdem nicht die richtige Linie und mussten uns am Ende deutlich mit 5:13 geschlagen geben. Das letzte Spiel für uns und auch gleichzeitig das Spiel um Platz 3 war nach Meinung aller Spatzal und auch andere Teilnehmer der Quali unser bestes. Ausführlich „gebrieft“ und mit genauer Taktikbesprechung ging es gegen das Team „Frau Rauscher“ aus Frankfurt. Gegen die Hessinnen gaben wir noch mal alles und mussten uns am Ende trotzdem mit 8:13 geschlagen geben, obwohl wir kurzzeitig sogar in Führung gelegen hatten und es lange ein ausgeglichenes Spiel war.

Spielerisch war unser größter Erfolg, dass wir die gegnerischen Teams dazu brachten, ihre Zonendefence zu begraben. Auch wenn wir nicht immer einen Punkt machten gegen die Zone, so hielten wir unsere Offence so lange aufrecht, dass die Cup-Läuferinnen sich geschlagen geben mussten. Und Frau Rauscher hat nach drei fehlgeschlagenen Versuchen ihre Isolation Offence aufgegeben.

Die Quali konnten wir somit auf einem guten 4. Platz beenden. Das nächste Zusammentreffen in rosa gibt’s dann – hoffentlich – beim Trainingtag im April in Tübingen.
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Indoor Quali in Karlsruhe vom 12.02. bis 13.02.2011

Wer ist gerne samstagmorgens um 7 auf Achse?

Wir natürlich! Aber nur wenn es sich um eine Scheibe dreht.

Wir sind: Marie, Merik, Hanno, Tyler, Evan, Oli, Konni, Martin.

Ziel an diesem Wochenende war die Quali in Karlsruhe. Um 9 Uhr begann unser erstes Spiel gegen die Hechte aus Kaiserslautern. Nach einem guten Start und einer kurzen Führung wurden die Hechte plötzlich wach und legten los. Trotzdem kann man auf einen Spielstand gegen den späteren Zweitplatzierten des Turniers von 11:9 doch noch stolz sein, oder?

Unser zweites Spiel startete nach einem guten Frühstück und einer Taktikbesprechung gegen eine Mannschaft des Ausrichters. Leider hat es wieder nicht ganz gereicht und wir mussten den Sieg an Karlsruhe3 mit 9:8 abgeben. Wir waren aber nah dran…

Um 14:30 Uhr ging es weiter, genug Zeit um nochmal etwas Schlaf nachzuholen und die Energietanks zu füllen. Wieder legten wir einen guten Start hin, wieder ließen wir uns die Führung abnehmen. Nach 30 Minuten sprinten, offence, defence, turns, overheads, dumps hatten wir dann doch wieder den letzten und entscheidenden Punkt verloren. Das Spiel ging 11:10 für die cultimaters aus.

Unser viertes und letztes Spiel am Samstag war gegen das Team Südsee, welches später als Sieger unseres Pools hervorging. Nochmal zusammenreißen, alles geben, immer dranbleiben und wir haben es tatsächlich geschafft: Wir verließen mit 11:8 als Sieger das Spielfeld.

Trotz der 3 Niederlagen in 4 Spielen können wir denke ich schon etwas Stolz auf unsere Leistung sein, wir waren immer nah dran, hatten mehrmals die Führung im Spiel und im Gegensatz zur Quali vor einem Jahr konnten wir dieses Jahr auf gleichem Niveau mithalten.

Nach unserem legendären Duschbier (das erste des Tages wohlgemerkt), haben uns leider Konni und Tyler verlassen. Sie mussten zurückfahren während wir anderen uns auf den Weg ins Restaurant machten. Nach dem Essen ging es noch zur Party um gemeinsam auf das Turnier anzustoßen. Wobei der Weg zur Party mit dem Auto einigen Leuten irgendwie ziemlich lange vorkam…

Naja, hatte den Vorteil, dass fast alle anderen Turnierteilnehmer schon da waren. In lockerer Atmosphäre wurde gelacht, getrunken, getanzt und einfach Spaß gehabt.

Irgendwann rief dann doch die Vernunft (auch bei uns manchmal anzutreffen), am Sonntag musste schließlich an den Erfolg angeknüpft werden.

Das gelang uns im ersten Spiel am Sonntag dann alles andere als gut. Nach einem gemeinsamen Cheer mit unseren Gegnern Ulmtimate gingen sie relativ schnell in Führung. Mit nur einem Auswechselspieler und durch Fehlpässe oder schlecht gelaufene Angebote kam immer wieder Ulm in den Besitz der Scheibe und punktete.
Nach dem fairen, aber 11:6 verlorenen Spiel blieb uns noch ein Spiel übrig, in welchem wir nochmal all unser Können stecken wollten.

Unser letztes Spiel gegen die Isostars aus Augsburg lief, bis auf einen kleineren Hänger perfekt. Angebote, Anschlusscuts, Würfe: die Scheibe war ständig in Bewegung, lief von Spieler zu Spieler bis sie in der Endzone gefangen wurde. In der Defence ließen wir nicht locker, blieben an unseren Gegnern dran. Streckten die Finger noch weiter um doch noch an die Scheibe ranzukommen.
Und somit konnten wir dann das ganze Turnier mit einem Spielsieg abschließen und die Heimreise antreten.

Es war ein sehr gelungenes Turnier (Danke an Karlsruhe!), wir hatten Spaß, Erfolg, Misserfolg, doch noch ein paar Bier und freuen uns schon auf das nächste Turnier bei dem es wieder heißt:

Immer locker bleiben, sag ich immer locker bleiben!

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Leider fehlen auf diesen Fotos Konni und Tyler, das nächste mal machen wir das Teamfoto früher…


Internes Faschingsturnier der Maultaschen am 01.02.2011

Da die Semesterferien näher kommen, haben wir uns entschlossen unser jährliches Faschingsturnier früher auszurichten.

Minnie Mouse, Wikinger, Schmetterling, Batman,… selten beim ultimate zu beobachten. In Tübingen gehts ;-)

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