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Christmascup in Karlsruhe am 18./19.Dezember 2010

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Zweitagesfliegen in Würzburg am 11./12.Dezember 2010

Tübingen, 8 Uhr 30, Schneematsch : 8 unausgeschlafene Maultaschen machen sich auf den Weg nach Würzburg, wo sie von zwei weiteren (ausgeschlafeneren?) Teammitgliedern verstärkt werden. Da der Spielplan das erste Spiel komfortabel spät ansetzt, begeben sie sich zunächst auf die Erkundung von Innenstadt und Weihnachtsmarkt. Gestärkt durch 1 bis 3 Glühwein und in bester Stimmung dank unglaublicher Erfolge an der Wassertornado-Kurbel auf dem Würzburger Marktplatz kehren die wackeren Maultaschen frohen Mutes in die Halle zurück.

Würzburg Sport-Zentrum, 15 Uhr, beste Hallenspiel-Konditionen : Nach professionellem Aufwärmtraining starten die Maultaschen in ihr erstes Spiel gegen die 7 Todsünden aus Paderborn. Von Anfang an wach und konzentriert, immer einen Tick schneller und motivierter als die Gegner, können sie dieses von beiden Seiten außerordentlich faire Spiel für sich entscheiden und mit einem Sieg ins Turnier starten. Mit dem Erfolg in der Tasche steht nun Darmstadt als nächste Aufgabe an. Hier tun sich die Maultaschen schwer und lassen nach einer ausgeglichenen Anfangsphase die Darmstädter davon ziehen, sodass diese schließlich gewinnen. Im dritten Spiel messen sich die Maultaschen mit den Disco 2 aus Würzburg, den Turnierausrichtern. Heiß umkämpft und bis zur letzten Minute spannend, glauben die Maultaschen schon, das Spiel im letzten Punkt für sich entschieden zu haben. Sekunden später stellt sich jedoch heraus, dass es gar nicht der letzte Punkt war, sondern noch ein Punkt gespielt werden muss – das Spiel endet unentschieden. Im vierten und letzten Spiel des Tages heißen die Gegner der Maultaschen Wurfkultur Bamberg. Vom Unentschieden gegen Würzburg noch mit Erwartungen erfüllt, will nun aber gar nichts mehr gelingen. Das Spiel geht als deprimierende Niederlage in die Geschichte ein. Bamberg sollte es später noch bis ins Finale schaffen.

Würzburg Innenstadt, 20 Uhr : Frisch geduscht und ziemlich platt kehren die Maultaschen in eine gemütliche fränkische Gaststube mit deftigen Gerichten ein – perfekt nach so einem Turniertag.

Sportzentrum, 24 Uhr : Bierrace !!! Auf schwierigem Bierrace-Parcours schlagen sich Jona, Hanna, Merik und die Abgesandten der anderen Teams richtig gut – und auch für die Zuschauer ist es unterhaltsam… Die anschließende Party bis in die Morgenstunden steht unter dem Motto « D ». Die Maultaschen tarnen sich als Dominos, um mit Demonstranten, Dominas, Duschen und Duplomaten Dangerous Play und DiscoDive zu trinken.

Nächster Morgen, 9 Uhr : Gutes Frühstück und anschließendes gründliches Warmmachen stehen vor dem ersten Sonntagsspiel. Gegen Bonnsai hilft das aber nicht : nachdem die Maultaschen gut in die ersten 3 Punkte starten und das Gefühl haben, das Spiel in der Hand zu haben, bauen sie stark ab, Bonnsai hingegen auf. Nach einer deutlich zu Gunsten von Bonn ausgehenden Mittelphase legen die Maultaschen in der Schlussphase nochmal nach, doch das Spiel ist verloren und es bleibt so nur noch das Platzierungsspiel, abermals gegen die 7 Todsünden. Das Spiel beginnt ausgeglichen, dann gehen die 7 Todsünden in Führung. Doch die Maultaschen geben nicht auf. Mit einer guten Defense und konzentrierter Offense gelingt es ihnen schließlich, sich abzusetzen und das Spiel zu gewinnen.

Siegerehrung, 17 Uhr : Neben einem 9. Platz gewinnen die Maultaschen den Spiritpreis. Den ersten Platz holt Unwucht Erlangen.

Fazit : Wir haben ein schönes Turnier gespielt und sicher viel dazu gelernt. Die Stimmung war gut, wir danken den Ausrichtern und den anderen Teams und wir freuen uns über den Spiritpreis ! Bis zum nächsten Turnier ! Grüße

Charlotte

Dabei waren : Matthias, Konrad, Martin, Merik, Jona, Johannes, Hanno, Marie, Hanna, Charlotte

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Poolimate ohne Pool am 18./19. September 2010

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An einem strahlenden Altweibersommerwochenende machten sich 5 tapfere Tübinger Mädels und 7 fast ebenso tapfere Fast-Tübinger Jungs auf den Weg nach Darmstadt, um der Frisbeewelt zu zeigen, dass
a) sich in Tübingen was tut und
b) gemütliche normale Turnierchen mindestens genauso toll sind wie die Konkurrenz am gleichen Wochenende (Viareggio, MischMasch).
Beides wurde bewiesen.
Am Samstag konnten wir gleich im ersten Spiel überraschend das Darmstädter Mixed-Team besiegen und hatten es im zweiten Spiel gegen die „Mutigen Mungos“ sogar noch leichter. Auch gegen Bonnsai aus Bonn konnten wir noch recht ungefährdet unsere Zone einüben. Dummerweise übten wir aber nicht, gegen eine Zone zu spielen – und damit besiegten uns dann im vierten Samstagsspiel die Prague 7 ganz knapp mit 6:7.
Da wir so früh fertig waren, konnten wir die Sonnenuntergangsstimmung bei einer kleinen Besichtigungswanderung durch Darmstadts schönste / interessanteste Gegenden genießen (Campus Lichtwiese, Rosenhöhe, Mathildenhöhe), uns mit allerlei Schnitzel und Pizza im Hotzenplotz (oder auch: Hotzplotz) stärken und sogar noch in der Pilsstube Herkules Darmstädter Spätnachtlichkeitsatmosphäre atmen (mit Darts und Prosecco auf Eis mit Strohhalm). Der Abend klang aus auf der wohlorganisierten Party mit wohlschmeckenden Caipirinhas, direkt bei den Feldern und Zelten.
Das beschriebene Abendprogramm war für einige recht anstrengend, so dass wir am Sonntagmorgen nur mit 3 Männern gegen Ultimate de Luxe aus Luxemburg antreten konnten. Etwas demoralisiert machten wir eine Menge dummer Fehler und verloren. Gegen Frankfurt lief es schon besser, nur das Gewinnen müssen wir noch üben: Nervös vergaben wir mal wieder die Führung und unterlagen 6:7. Zum Abschluss gab es ein Wohlfühlspiel gegen die freundlichen Himmelstürmer aus Kassel, die wenig später das Finale gewannen.

Zwischendurch war die kulinarische Versorgung hervorragend, und von der wunderschönen Anlage (hoffentlich im nächsten Jahr mit instandgesetztem Schwimmbad) waren wir alle schwer beeindruckt. Von uns selbst irgendwie auch, denn die bunte Spielermischung zeigte sich erstaunlich zusammenspielfähig. Schön war’s!

Auch unser Vokabular hat sich an diesem Wochenende erweitert:
Laternsche = beeindruckendes Getränk: ein Weinglas voll Schnaps und Limo in einem Maßkrug voll Apfelwein
rote Laterne = Sonderpreis auf dem Poolimate, den kein/e Tübinger/in erhalten hat
den Kraut machen = bewegungslos am Feldrand liegen ohne Angst vor Sonnenbrand

Dabei waren:
Marie
Mizi
Charlotte
Theresa
Ina
Evan
Kraut
Christian
Matze (verletzungsbedingt nur Samstag)
Bruno
Konni
Chris (nur Samstag)


Beach Turnier in Monster, Holland, am 28. August 2010


Landsberg Eintagesturnier am 07. August 2010

Am 3. August war es soweit: die Premiere unserer neuen Trikots auf einem Turnier!! Wir, Martin, Marie, Charlotte, Jérôme, Olli, Johannes, Britta, Kraut & Friend fuhren mächtig stolz mit unseren neuen schicken Trikots nach Landsberg (Penzing) zu einem Eintagesturnier, veranstaltet von Ultimate am See. Mit farblich passendem Nagellack zu unserem Outfit (gelb und lila) spielten wir ein recht ordentliches Turnier und wurden 6. von 8 Mannschaften. Beflügelt, nicht nur von den neuen Trikots, und mit guter Laune erreichten die Maultaschen den 2. Platz in der Spiritwertung! Am Abend fand dann noch ein eigentlich abgesagtes Sommerfest statt in Landsberg, bei dem wir unser Lasso rausholten und ganz viel Cowboy und Indianer spielten :)

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Who is who? Alle mal raten :)


Die neuen Shirts sind endlich da!!!

Viele Diskussionen, Designvorschläge, Abstimmungen und auch ein paar Bierchen hat es gebraucht bis die Shirts endlich bestellt werden konnten. Banges warten auf die Lieferung. Ist das Logo in der richtigen Größe gedruckt? Kommen die Farben so rüber wie bei den Farbmustern? Passen die Shirts überhaupt? Wie viele Spiele müssen wir noch mit T-Shirts spielen?

Seit Anfang August konnten alle Fragen beiseite geschoben werden. Genug der Worte, seht sie Euch an:

(noch was: merkt Euch die Rückseite: die Seite die ihr am häufigsten von uns sehen werdet ;-)

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WM in Wessling 17.-18. Juli 2010

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Am Freitag abend (16.07.2010) machten sich 5 Maultaschen (Hanna, Marie, Britta, Johannes und Stefan) auf den Weg nach Weßling ins schöne Bayern, um an einem Mini-Mixed Turnier teilzunehmen. Vollbepackt und mit einer dem Wetter angepassten strahlenden Laune, sowie eisgekühltem Bier gings per Zug erst mal nach Ulm. In Ulm stiegen dann Andi, Sofie und Franzi zu, womit das Team der „Ulmer Taschen“ (fast) komplett war. Gegen Mitternacht trudelten wir „lautstark“ in Weßling ein und bezogen, aufgrund von Regen, Quartier in der Turnhalle.

Der erste Turniertag fing, zumindest wettermäßig, heiß an, während wir erst so langsam warm wurden und uns spielerisch aufeinander einstellten. Es kamen noch 3 Ulmer dazu am Samstag morgen (Demian, Benni und Andi) und dank Maries charmanter Art fanden sich noch 2 Herren, die ab und zu bei uns mitspielten. Die ersten 3 Spiele verloren wir leider alle, als das Wetter dann aber umschlug waren wir heiß gespielt. Bei leicht stürmischem Wind und später auch noch Regen, hatten wir das Glück auf unserer Seite und gewannen die letzten beiden Spiele am Samstag. Endorphin-geladen stürmten wir abends die Party und schwangen, im wahrsten Sinne des Wortes, das Tanzbein bis spät in die Nacht.

Am Sonntag hatten wir vor allem eins: nämlich Spaß! Spaß am Frisbee spielen! Mit einem super gelaunten Team spielten wir die letzten 3 Spiele am Sonntag und landeten schließlich in der Turnierwertung auf Platz 12 (von 14 Mannschaften). In der Spiritwertung belegten wir hinter Flying Circus aus Innsbruck den 2. Platz !

Fazit: Dem Weßlinger Team ist es gelungen ein wirkliches tolles Turnier auszurichten! Die Ulmer sind toll! Der Muskelkater am Montag kam vor allem vom vielen Lachen! Frisbee macht Spaß!

von Britta


Stuttgart 3.-4. Juli. 2010

Am Samstagvormittag waren wir von Tübingen nach Stuttgart gefahren. Am Start waren Marie, Hanna, Ina, Theresa, Tyler, Chris, Oli, Aaron, Koni, Christoph und ich (Christian und Matze haben uns danach geholfen).

Unsere Cheerleaders waren natürlich auch dabei: Martin und Tobi.

Am Samstag war das Wetter sonnig und heiß.

Das erste Spiel fand um 09:40 statt. Wir spielten gegen UltimateAmSee. Wir haben beim Spiel unsere Probleme erkannt: es gab beim ersten Punkt sieben oder acht Turns. Wir könnten nicht sicher fangen und die längen Würfe waren zu ungenau, aber die Defense war gut. UltimateAmSee war schneller als wir, wach und hat deutlich gewonnen.

Dann haben wir uns immer wieder gesteigert; die Spiele waren immer spannender. Das Spiel gegen Flying Circus aus Österreich hat besonders viel Spaß gemacht, da wir sowohl eine gute Defense als auch schöne Punkte hatten.

Dann gab es eine wichtige Fußballpause. Dank der Stuttgarter-Organisation durften wir in der Halle auf Leinwand das Fußballspiel Deutschland gegen Argentinien zuschauen. Tolle Stimmung, tolles Spiel Deutschland ist weiter.

Nach dem Spiel gab es noch ein Spiel gegen Rödelheim. Wir hatten dabei Matze aus Würzburg, Christian aus Darmstadt und Christopher aus der Umgebung mit dabei. An dieser Stelle Meaculpa von unsere Seite an Rödelheim. Die Pickups waren doch vielleicht zu stark und haben uns teilweise zum Sieg geführt. Wir haben aber auch ohne die Pickups sehr gut gespielt und schöne Defense geholt und mehr als die Hälfte der Punkte gemacht!

Zufrieden konnten wir Richtung Dusche laufen und vor der Party zusammen grillen. Martin, Ina und Koni waren für unsere Ernährung zuständig und es war ganz lecker!

Dann ging die Party los, und was für eine Party! Tübingen war bis drei oder vier Uhr ganz gut dabei, Jerome blieb dann allein und musste bis um fünf Uhr morgens gegen die Teenager von Aldimade durchhalten. Vier Aldimades (13, 17, 17, 17) wollten nicht ins Bett und Jerome (27, oh mein Gott) ebenfalls nicht. Deswegen gab es fünf Gewinnern, die sich auf ein Weißwurst-Frühstück mit Weißbier als Belohnung freuen konnten! Wenn er das früher gewusst hätte, hätte Jerome die Aldimades Mamas angerufen ;-)

Dann kam die Nacht. Um 05:10 Uhr fing es zu regnen an. Marie und Aaron, die draußen schon schliefen, verkrochen sich zum Schutz in Hannas Zelt. Es regnete und donnerte pausenlos bis um 09:30 Uhr. Die Spiele wurden um 30 Minuten verschoben und wurden 5 Minuten kürzer gemacht.

Im ersten Spiel gegen die U23 Deutschland ging gar nichts. Es gab von unserer Seite kaum Widerstand, Marie, Ina und Jerome hatten einige Muskelprobleme. Wir waren einfach nicht da, und wir sollten uns auf das nächsten Spiel konzentrieren.

Wir trafen danach die Aldimade, die bei der Party voll gerockt hatten (eigentlich haben die Aldimade gar nicht getanzt, sondern vier oder fünf Stunden lang Frisbee geworfen). Vielleicht deswegen waren sie am Sonntag müde. Wir haben gut gespielt und das Spiel sehr schnell geführt. Es war ein klarer Sieg und wir wollten am Sonntag weiter so spielen.

Leider haben wir gegen die 7 Schwaben einfach nichts mehr gekonnt… So gut wie jede zweite Scheibe ist am Boden gelandet und die Defense war durch alle Turns verunsichert und öfter zu langsam dran.

Schließlich kam das letzte Spiel gegen die Alten Säcke in Kombination von einigen Bad Raps Spielern. Tübingen hat alles gegeben, war viel besser bei der Defense. Es hat aber für einen Sieg nicht gereicht.

Zusammenfassung: wir hatten riesig Spaß sowohl beim Spielen als auch vor bzw. nach dem Spiel. Die Organisation war toll. Wir haben erkannt, dass es in Tübingen viel Potenzial gibt. Ich kopiere einfach die Analyse von Oli, da es stimmt:

– teilweise fehlender grip beim Fangen und überhastete lange sowie unsichere kurze Pässe …

+ dennoch viele schöne Aufbauspiele mit Geduld … und das definitiv auch ohne “die pickups”
+ tolle Laufarbeit … man hat uns die Anstrengung teilweise schon angesehen – ist doch geil, wenn sich das fitness-Training bezahlt macht!!
+ toller Einsatz
+ toller spirit

Da wäre bei dem einen oder anderen Spiel sicherlich mehr drin gewesen – viel wichtiger find ich aber das Zusammenspiel, das großteils doch wirklich sehr gut geklappt hat!!
==> Wir sind auf dem richtigen Weg – let’s rock on!!!

Grüße Jerome


Impressionen aus dem Training vom 24.06.2010

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HAT in Starnberg

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An einem der ersten richtig schönen und heißen Tagen des Jahres fand das Frühlingsfest Frisbee Hat Tournament in Starnberg statt. Das Frisbeeteam der Münchner International School hatte zu einem super organisierten Hat Turnier eingeladen, bei dem von Schulkindern bis hin zu Frührentnern alle Altersklassen in gemeinsamen Mannschaften spielten.
Selbstverständlich machten sich auch zwei Tübinger Maultaschen auf den Weg nach Bayern. Nachdem Jona und Johannes zunächst bewiesen, dass sich nicht nur Frauen auf Bundesdeutschen Straßen heillos verfahren können, konnte das Turnier starten. Die Spiele waren geprägt durch die bunte Mischung der Spieler – Gute Laune war garantiert!
Die beiden Maultaschen durften sich dann auch im Halbfinale im direkten Vergleich miteinander messen – ihre beiden Teams: „Raspberry Jam“ und „Super Nova“ lieferten sich ein flottes Spielchen mit dem glücklicheren Ende für Raspberry Jam.

Insgesamt war es ein sehr schönes Turnier mit dem wahrscheinlich besten Essensbuffet der Welt bei dem v.a. der gemeinsame Spaß am Spiel über alle Altersgruppen hinweg und weniger der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund standen.
Jona und Johannes sagen „Dankeschön Wally-Man und Danke Galactic Frisbee“ für ein tolles Turnier.


“live and let dive” – unser eigenes Anfängerturnier!!

Spirit – Auswertung:

1) Karlsruhe (78)

2) Frankfurt (73)

3) Ulm (68)

4) Stuttgart – Tü1 – Tü2 (63)

7) Mengen (54)

8) Landsberg (52)

Spielauswertung:

1) Landsberg

2) Mengen

3) Tü2 (Tüologen)

4) Karlsruhe

5) Tü1 (Partü Team)

6) Ulm

7) Frankfurt

8) Stuttgart


Eintagesanfängerturnier in Stuttgart

Am Sonntag, den 28.02.2010, machten sich elf unerschrockene Spieler der Tübinger Maultaschen auf den Weg nach Stuttgart auf ein Eintages-Anfängerturnier. Aufgrund der kurzen Anfahrt konnten wir für Turnierverhältnisse ja fast schon ausschlafen: Abfahrt 08:30 Uhr, Bahnhof Tübingen. Die Atmosphäre in Stuttgart war von Anfang an sehr angenehm und so konnte einem gelungenen Turniertag nichts mehr im Wege stehen. Ein paar von uns waren sogar so motiviert, dass sie für Karlsruhe und Hohenheim als Pick-Up-Spieler eingesprungen sind (ein Hoch auf Merik und Jerome). Unser erstes Spiel hatten wir gegen die Gohos aus Stuttgart. Unser Team kam sehr gut in das Spiel und wir konnten uns schnell mit ein paar Punkten absetzen. Im Verlauf dieser Partie steigerten sich die Gohos jedoch stetig und kamen bis auf einen Punkt heran. Genau mit diesem einen Punkt Vorsprung endete das Spiel und so konnten die Maultaschen ihren ersten Sieg an diesem Tag verzeichnen. Als nächster Gegner standen nun die Jungs von Soul aus Landsberg auf dem Feld, denen wir uns relativ deutlich geschlagen geben mussten. Das letzte Spiel in der Pool-Phase bestritten die Maultaschen gegen die ULMtimates aus Ulm. Es war ein unglaublich spannendes, hart umkämpftes und trotzdem sehr faires Match, welches Ulm mit einem Pünktchen aus der Nachspielzeit für sich entscheiden konnte. Jetzt hieß es rechnen und Daumen drücken, denn sowohl Ulm, die Gohos und die Maultaschen hatten je ein Spiel in der Pool-Phase gewonnen. Und als sei dies schon nicht knapp genug, hatten wir die gleiche Punktdifferenz und die gleiche Anzahl gemachter Punkte wie Ulm. Da musste der direkte Vergleich her, der ja zu Gunsten der Ulmer ausfiel. Somit blieb den Maultaschen vorerst nur der letzte Platz im Pool B. Doch nach einer kräftigen Mittags-Stärkung ging es dann gar nicht niedergeschlagen, sondern höchst motiviert an die Nachmittagsspiele. Erster Gegner: Das drittplazierte Team aus Pool A, Hohenheim. Angetrieben von unseren Fans (hier noch mal ein dickes Dankeschön an Ina, die es sich trotz ihres Bänderrisses auf der Quali eine Woche zuvor nicht nehmen hat lassen, die Maultaschen von der Sideline aus anzufeuern) schien uns in diesem Spiel nun wirklich alles zu gelingen. Wir gewannen sehr hoch, was jedoch den Spielverlauf nicht ganz wiedergab. Aufgrund dieses Sieges ging es dann im Spiel um Platz 5 gegen das junge Team der Flying Giants aus Mengen. Auch dieses Match konnten wir knapp für uns entscheiden und somit das durch und durch gelungene Turnier als Fünfter beenden. Turniersieger wurde das durchweg überzeugende Team aus dem bayrischen Landsberg, welches sich im Finale gegen die Gohos durchsetzte.

Alles in Allem war es ein sehr schönes und faires Turnier, auf welchem der Spirit hochgehalten wurde. Sieger in der Spirit-Wertung wurden die Mengener.

So bleibt für die Maultaschen nur noch zu sagen: Wir kommen gerne wieder nach Stuttgart!

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[Anmerkungen zum Foto:

– es fehlen Tyler, Jerome, und Ina (hinter der Kamera)

– Chris fragt sich, ob er seine Kamera wiederkriegt

– in Jona’s Tasche war kein Geld]


Quali in Massenbach

frueh im morgen das maskotchen von wuerzburg yassin, marie, benno

Eintagesanfängerturnier HEAT in Heidelberg

Es war 6:00 Uhr morgens als wir unsere ersten Turniererfahrungen des Heat 10 in Heidelberg machen durften: nachdem jeder von uns gerade erst ins Bett gegangen war durften wir wider Willen wieder aufstehen um überhaupt rechtzeitig auf dem Turnier zu erscheinen.

Aber wir bissen in den sauren Apfel und wenig später standen sechs Tübinger Frisbeespieler verkatert und müde am Tübinger Bahnhof. Nach dreieinhalb Stunden Zugfahrt in Heidelberg angekommen, folgte Frühsport mit einem Fußmarsch über den Heidelberger Uni-Campus.

In der Halle wurden unsere Zugfahrer bereits von der zweiten Hälfte der Mannschaft erwartet die mit dem Auto angereist war und so etwas ausgeschlafener dem ersten Spiel entgegenfiebern konnte.

Dieses war gegen Ulm und endete trotz Friederikes cleveren Punkten mit einem bitteren und eindeutigen 13:5. Aber trotz der klaren Niederlage liess sich unser Team nicht demoralisieren und konnte im zweiten Spiel deutlich schneller Fuß fassen. Die Cuts wurden besser und die Scheibe lief um einiges sicherer. Trotzdem reichte es nach 30 Minuten Spielzeit leider nicht zu einem Sieg.

Doch wir wurden warm. Im anschliessenden Spiel gegen Heidelbergs zweite Mannschaft mussten wir uns zwar wieder knapp geschlagen geben aber ehrgeizig wurde bis zum Schluss um jeden Punkt gekämpft.

Dann gab es noch einen Dämpfer: beim Warmwerfen zum letzten Spiel verletzte sich Damian an seiner Schulter und fiel im ausstehenden Spiel aus. Mit seiner und Jos kräftiger Unterstützung von der Sideline aus, konnten wir das Spiel aber trotzdem in den ersten Minuten klar dominieren. Leider liess die Konzentration auf dem Feld aber gegen Spielende nach und die Maultaschen verloren wieder knapp.

Damit endete das Turnier für uns trotz aller Anstrengungen auf Feld und Sideline mit dem 10. Platz aber wir alle fuhren in bester Stimmung und hochmotiviert zurück nach Hause. Trotz dem verbesserungsfähigen Ergebnis also ein richtig gutes und atmosphärisch schönes Turnier!


Hier gehts zu den Turnieren von 2009